Du kennst es vielleicht auch. Du hast schon gefühlt alles durch was dein Leben irgendwie besser machen soll. Du hast deine Ernährung umgestellt. Plastikfrei gelebt. Hast alle möglichen Ratgeber Bücher durch. Versucht den ganzen Tag positiv zu denken. Sport in dein Leben integriert. Heilkundler besucht. Den Job mehrmals gewechselt. Bist auf Reisen gegangen. Phasenweise hast einfach mal auf alles gepfiffen, Party gemacht und dich gehen lassen, um einfach etwas mehr Spaß zu haben. Irgendwie kommst du aber dauerhaft auf keinen grünen Zweig. Irgendwas fehlt. Du sehnst dich nach Verbundenheit, Ganzsein und Einssein.

Wenn ich eins im laufe der Zeit gelernt habe, dann, dass wir uns ganz oft etwas suchen, dem wir uns verschreiben können. Es heißt nicht, dass es schlecht ist Sport zu machen und auf unsere Ernährung zu achten, im Gegenteil, es tut gut und kann uns zu mehr Klarheit führen, wenn wir es aus den richtigen Beweggründen tun. Genauso das gleiche gilt für Reisen, Spiritualität, Job, Familie, Hobbies. Das ist super wenn wir es mit dem Ziel tun Leichtigkeit und Ganzheitlichkeit zu integrieren. Wenn wir es aber aus den Gründen machen um eine Lücke zu füllen, dann sind wir dabei ganz oft nur noch im Außen unterwegs, weil drinnen etwas fehlt.

Wann hast du das letzte mal für etwas so richtig gebrannt und dich vollkommen beflügelt und erfüllt gefühlt? Wenn wir ehrlich sind, machen wir häufig etwas, weil man das eben so macht, oder weil man das von uns erwartet, und wissen  gar nicht mehr wofür überhaupt. Wir kennen oft unsere natürlichen angeborenen Stärken nicht mehr und leben mit unseren antrainierten gesellschaftstauglichen Stärken.

Wieso wir vergessen haben uns richtig zu spüren und so oft nicht wissen was wir eigentlich wollen, wer wir sind, was das alles hier soll und was wir mit unserem Leben anfangen sollen, liegt meiner Meinung nach im ständigen Verdrängen der Wahrheit und im permanenten hinterherjagen von Illusionen. Was das mit unseren Gefühlen zu tun hat, und was ich glaube, wie wir zurückkommen können zu unserem natürlichen Zustand von Leichtigkeit und Klarheit, dazu möchte ich heute meine Gedanken mit dir teilen.

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D A S   P O L A R I T Ä T S – G E S E T Z

Was ist das?

Polarität steht für entgegengesetze und gleichzeitig anziehende, ausgleichende und aufeinander bezogene Kräfte. Es steht für die männliche und die weibliche Energie und dafür, dass alles im Leben und auf diesem Planeten ein Kreislauf ist und dass alles in allem vorkommt. Genauso wie ein Mann auch weibliche Energie in sich trägt, trägt eine Frau auch männliche Energie in sich. Lebensenergie muss fließen, sich bewegen und darf nicht in Stillstand geraten. Das gilt für alles und jeden.

Dieses Gesetz ist ein Naturgesetz und ein Naturgesetz zeichnet sich schon allein dadurch aus, dass es nicht beliebig in oder außer Kraft gesetzt werden kann, sondern einfach ist. Was bedeutet, du kannst dir nicht aussuchen ob du dich daran hälst oder nicht. Dieses Gesetz passiert einfach. Es ist eins der derzeit wichtigsten Gesetze der Natur, welches besagt, dass nichts existieren kann ohne seinen Gegenpol. Klingt erst mal einleuchtend.

hell/dunkel, hoch/tief, flüssig/fest

Das Polaritätsgesetz bestimmt zum Beispiel schon ganz banale, aber gleichzeitig essentielle Dinge, wie, dass es ohne kälte keine wärme gäbe. Wir wüssten auch nicht was Stille ist, wenn wir nicht auch mal laut wären. Wir wüssten nicht wann es hell ist, wenn es die Dunkelheit nicht gäbe. Ohne den Ausgleich zwischen Minuspol und Pluspol gäbe es keinen Strom. Ohne Tief kein Hoch.

lachen/weinen, Freude/Trauer

Auch wenn es zu unseren Gefühlen kommt ist dieses Gesetz unausweichlich. Wir würden keine Freude kennen, ohne die Trauer. Ohne Weinen kein Lachen. Ohne Schmerz wüssten wir nicht wie es ist sich leicht und gesund zu fühlen.

Don´t fuck with your Gefühle

Was unsere Gefühle angeht machen wir Menschen es uns besonders schwer. Unsere Geschichte geht natürlich auch schon Jahrtausende in der Geschichte zurück und beeinflusst uns auch evolutionsbedingt daher noch bis heute. Aber einiges sind auch einfach entweder total veraltete oder neu antranierte Verhaltensmuster, die meiner Meinung nach nichts mehr in dem modernen Leben zu suchen haben, das wir heute führen. Ich finde, dass es an der Zeit ist dieses Band zu durchbrechen und uns neu zu erfinden, oder besser gesagt zu erfühlen – haha.

Da wir in einem Kollektiv leben und alles Energie ist, trägt jeder Mensch zum Wohlergehen des anderen bei. Nichts auf dieser Erde existiert ohne Grund. Alles beeinflusst sich gegenseitig. Man sagt ja auch nicht umsonst sowas wie „Gute Laune ist ansteckend.“ Das gleiche gilt auch für schlechte Laune. Wir kennen es alle wie sehr es einen runter zieht wenn jemand im näheren Umfeld total mies drauf ist. Wir dürfen verstehen, dass alles Leid das wir in unserem Leben haben und auch das Leid das wir in der Welt sehen, auch zu einem gewissen Teil von uns erzeugt wird, wenn wir nicht in Balance sind. Jeder gibt seinen Senf dazu. Es ist wie Dominoday. Du stupst jemanden an, der wiederum stupst jemanden an und die Kette wandert immer weiter. Nur dass wir nicht wirklich stupsen, sondern Energien austauschen.

Durch das Verdrängen also, dampfen all diese unerwünschten Gefühle in unser Unterbewusstsein ab und dümpeln dort vor sich hin und werden zu unserem Schatten. Als Schatten werden von uns abgelehnte Persönlichkeitsaspekte bezeichnet, die unserem „Überleben“ in irgendeiner Form im Weg standen und aufgrunddessen aus unserem Bewusstsein verdrängt wurden und dessen wir uns als Erwachsener nun nicht mehr bewusst sind. Wir wollen uns nur mit den Guten Persönlichkeitsaspekten identifizieren, niemals aber mit den schlechteren. Dabei hängt es ja immer auch von unserer Bewertung ab, wie wir eine Sache wahrnehmen. Die Aspekte jedenfalls, sind immer noch da, nur eben auf der Ersatzbank. Man darf nicht vergessen, dass die Verdrängung sich negativ auf uns ausübt. Denn dadurch dass wir das Leben nicht vollständig durch uns durchfliessen lassen, findet kein Ausgleich statt und somit stirbt etwas in uns und die aufgestauten Gefühle beeinträchtigen uns permanent.

Die Unschuld vom Lande

Angefangen hat das Ganze bei dem kleinen und wortwörtlich unschuldigen Kind, dass jeder von uns mal war und das in einer Gesellschaft aufgezogen wurde, in der es nicht hundertprozentig so sein durfte wie es war und in der es nicht die Gefühle zeigen durfte die es gerade hatte. Als Kind hat man darauf natürlich keinen Einfluss, weil man ein rein fühlendes Wesen ist. Man saugt alles regelrecht aus seinem Umfeld auf wie ein Stausauger. Wenn man etwas erlebt hat, was dieser zarte fühlende Körper nicht verkraften konnte, wurde es automatisch verdrängt, weil es regelrecht nicht ausgehalten werden konnte. Es ist quasi eine natürliche Überlebensfunktion. Der Kopf kommt erst ein paar Jahre später dazu wenn wir ca 8 sind und mit Hilfe des Verstandes entscheidet das ältere Kind dann rational wie es weitergeht und verfestigt schon verankerte Glaubensmuster. Und so geht es dann immer weiter und alles erlebte und Verdrängte beeinflusst uns auch noch im Erwachsenenalter und kann unter Umständen zu ganz merkwürdischen und zerstörerischen Verhaltensweisen führen.

Man geht meistens irrtümlicherweise davon aus, dass das nur Menschen betrifft die etwas sehr schlimmes in ihrer Kindheit erlebt haben. Aber ein Trauma kann auch schon sein, dass ein Elternteil dich vergisst irgendwo abzuholen, oder dir etwas verboten hat was dir in dem Moment als Kind sehr wichtig war. Es läuft immer nach dem selben Schema ab. Wir dürfen unsere Wahrheit nicht leben und ein Teil unserer Persönlichkeit rutscht als Schattenaspekt in unser Unterbewusstsein. Das ist ein natürlicher Vorgang, den man nur verhindern kann, indem man eben alles fühlt was da ist. Heute als Erwachsener sind wir in der Lage mit starken Gefühlen und Emotionen umzugehen. Heute entscheiden wir mehr oder weniger bewusst (je nachdem wie gut wir uns selbst kennen) ob wir etwas fühlen oder nicht fühlen wollen. Es ist offensichtlich dass es in den meisten Fällen nicht umgesetzt wird. Wir haben gelernt unsere unangenehmen Gefühle zuerst wegzudrücken und damit sie uns nicht ständig nerven zu kompensieren. Ablenkung hilft am Besten. Also kommen wir ins machen um alle diese immer unangenehmer werdenden Gefühle nicht spüren zu müssen. Denn sie sind nicht weg, sie sind nur in einer tieferen Schicht gespeichert und feiern dort ne ziemlich traurige Party zusammen. Weil wir auf diese Party keine Lust haben, gehen wir stattdessen shoppen, zu viel arbeiten, stürzen uns in den Sport, sehen den ganzen Tag fern, oder machen andere Dinge die uns ablenken.

Hol dir das Zepter zurück

Unser wahrer Zustand ist tatsächlich Freude. Das sind Good News, oder?
Wir würden tatsächlich wenn wir diese ganze Verdrängerei weglassen würden in einen viel höheren Zustand der Freude gelangen. Das kommt daher, dass sich ja wie gesagt alles gegenseitig ausgleicht. Wenn man sich an das Gesetz hält und alles durchfühlt was da so kommt, dann hat auch mal Wut, Angst und Trauer seinen Raum. In den meisten Fällen ist dies sogar nur von ganz kurzer Dauer und rüttelt einfach mal kurz durch den Körper. Wenn wir Babys sehen, sehen wir wie schnell sie abwechseln zwischen lachen und weinen. Das ist unser natürlicher Zustand. Es ist also möglich. Für uns aber viel Arbeit da wir damit nicht vertraut sind. Aber es geht – mit Training.

Denk zum Beispiel mal daran wenn du einen Lachflash hast, der geht ja auch meistens nicht länger als ein paar Minuten. Wenn wir das gleiche mit vermeintlich unangenehmeren Gefühlen machen, kann es also genauso sein. Ich habe es bei mir durch mein Gefühlstraining auch schon festgestellt wie schnell ich mich im Vergleich zu meinem damaligen Ich wieder beruhige. Ganz automatisch. Und meine Wut hat sich extrem verringert. Mich macht kaum etwas mehr wütend, das mich damals auf die Palme getrieben hätte. Es kann natürlich auch während des Prozesses mal sein dass man 3 Stunden lang heulen muss, um etwas zu verarbeiten, auch das ist völlig okay. Es wird in jedem Fall wieder von Freude abgelöst.

Wenn Dumpfheit, Leere, Müdigkeit, Ausgelaugtheit, Angst, Schmerz und all solche Gefühle viel Raum in deinem Leben haben, dann ist das ein Zeichen dafür, dass du zum einen deinem Verstand das Zepter übergeben hast und ihn über dich bestimmen lässt. Und zum anderen, dass du mit unverarbeiteten Gefühlen gefüllt bist. Aber keine Angst, das kannst du ändern. Hol dir das Zepter zurück!

Was kann ich tun?

Ich habe bei meinen Recherchen diesen wundervollen Blog von Elias Fischer entdeckt und möchte dir diesen Beitrag von ihm gerne ans Herz legen. Dort bekommst du eine schöne Hilfestellung dazu wieder mehr ins fühlen zu kommen und dich dahingehend besser kennen zu lernen.

Wenn du die Aspekte in dir zulässt mit denen du vielleicht mal aneckst oder die in unserer Gesellschaft noch nicht so angesehen sind, machst du einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Es gibt keine Ausreden dafür die Verantwortung für sein eigenes Leben abzugeben. Ich möchte auch noch mal betonen, dass hiermit nicht gemeint ist, dass du dich in Gefühlen wie Angst, Wut und Trauer suhlen sollst. Es geht hier vielmehr um ein fühlen und da-sein-lassen und sich besser kennen lernen. Sich mit sich und seinen echten angeborenen Stärken vertraut zu machen und nicht mit den antrainierten. Und alle Aspekte anzunehmen und zu leben die in einem stecken und somit wieder zurück zur Realität und zur Wahrheit zu finden. Die Begegnug mit dem Schatten heilt – immer!
Finde heraus was deine wahren Träume sind. Wie du dich wirklich fühlst. Nutze deine Gefühle und transformiere sie.

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Wenn du noch mehr über Polarität lernen möchtest, dann kann ich dir zum Einstieg dieses interessante Video empfehlen. Es ist eine schöne Unterhaltung zwischen Veit Lindau und Rüdiger Dahlke zu den Themen Polarität und Schattenarbeit und geht noch tiefer mit einigen Beispielen auf die Bedeutung ein und die Auswirkung in der Welt.

Ich würde mich total freuen, wenn du mir deine Gedanken zu dem Thema da lässt. Hast du noch Fragen dazu? Hast du eigene Erfahrungen damit gemacht die du gerne teilen möchtest? Schreib mir doch einfach einen Kommentar oder eine E-Mail. Ich hab Bock darüber zu quatschen und mich auszutauschen, weil es wirklich ein Herzensthema von mir ist. Danke fürs lesen und da sein.

love juli

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Ich sitze im Bus.
Ich schaue mich um.

Menschen starren auf ihre kleinen Handydisplays. Manche scrollen, andere tippen, einige checken es einfach nur alle paar Minuten. Sie sehen entweder gleichgültig oder angestrengt aus und es erscheint mir als würden sie sich beinahe ihren Nacken auskugeln, bei dem Versuch alles aus diesem Gerät aufzusaugen.

Meine Blicke kreisen ein wenig durch das Abteil und mir wird ein bisschen komisch. Welcome to Zombieland, denke ich abfällig. Ich knete meinen Nacken, weil er sich verspannt anfühlt.

Nach einer Weile bleibt mein Blick auf einem kleinen Jungen hängen, der nicht älter als 5 ist und der gemütlich ein Buch liest.
Während ich ihn so beobachte bemerke ich, wie er immer wieder seine Mutter am Ärmel zieht und versucht ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.
Sie schaut kurz auf, lächelt flüchtig und guckt wieder zurück auf ihr Handy.

Den Jungen scheint das nicht sonderlich zu stören. Er liest weiter, quietscht vor sich hin und reicht seiner Mutter imaginäre Snacks an.
Diese nimmt sie nach ein bisschen verzögerung an, kaut theatralisch darauf rum und lächelt dem Jungen zu. Ihr Blick wandert dann aber sofort wieder zurück auf ihr Handy.

Ich spüre wie mein Gesicht taub wird, mein Bauch sich verkrampft und eine unendliche schwere in mir hoch kommt.
Ich stecke mir die Stöpsel ins Ohr und mache mir einen Podcast an – auf dem Handy.

kringel

Umwelt als Spiegel?

°Du siehst die Welt wie du bist°

kringel

Nachdem ich mich wieder eingekriegt hatte, kamen in mir diverse Gedanken und Emotionen hoch und ich hatte die Gelegenheit da mal genauer hinzuschauen.
Zuerst war da total viel Abneigung, Verurteilung und Abspaltung den anderen gegenüber. Doch als ich dann meinen Fokus etwas verschieben konnte, war da plötzlich ganz viel Einsicht.
Und ich durfte feststellen, dass es in der Situation überhaupt nicht um die Handy-Zombie-Epidemie ging, sondern der Moment nur der Auslöser, aber nicht der eigentliche Kern war. Mir fiel auf, das alles was uns im außen missfällt, an anderen Menschen oder Situationen, immer auch ein Anteil in uns selbst ist. Und das Beste Indiz dafür, sind eben diese negativen Gedanken über andere.

Das kleine Kind ist in uns allen. Und daran hat der Junge mich erinnert. Ein Anteil in uns der einfach nur ist und der nach Aufmerksamkeit schreit. Mir wurde wieder gezeigt, wie voreilig wir andere Menschen verurteilen. Und dabei ist es so wichtig anzuerkennen, dass wir alle unseren eigenen Muster, Überzeugungen und ja, einfach unsere eigene Geschichte und damit verbundene Geschwindigkeit haben. Es ist so wertvoll zu sehen, was eigentlich gerade bei uns selbst los ist, weshalb wir so handeln wie wir handeln, oder denken wie wir denken.

Es geht immer um unseren eigenen Selbstwert (=Was du dir selbst wert bist)
Wenn wir jemandem etwas nicht zugestehen wollen, dann können wir davon ausgehen, dass es an einer tiefliegenden Überzeugung liegt, die wir irgendwann mal beschlossen haben zu glauben und nach der wie dann handeln.

Zum Beispiel, wenn wir Menschen als faul empfinden, oder wenn wir auf jemanden neidisch sind. Neid bedeutet nur, dass wir selbst noch nicht angefangen haben ähnliche Dinge umzusetzen, weil wir es uns vermutlich nicht zutrauen und eigentlich spiegelt die Person uns nur unsere Sehnsucht, wir sehen es aber nicht und haben nur Hass im Sinn. Oder wir wären auch gerne mal faul, haben aber Angst vor der Kritik von anderen, weil wir glauben faul = nichts wert und übertragen dieses Gefühl dann auf den anderen.

Das ist jetzt wirklich nur mal kurz angekratzt, aber im Grunde kann es ein Rattenschwanz an negativen Emotionen sein, wenn man es nicht an einer Stelle mal unterbricht.
Spiegeln bedeutet nichts anderes, als das Bild das du von dir selbst in dir trägst auf jemand anderen zu projizieren um es sehen zu können. Wie ein unglaublich wertvoller Kinofilm von dir selbst quasi. Deshalb sind Beziehungen zu anderen Menschen auch so unglaublich wichtig für uns.

Eigentlich sollten wir den Menschen in unserem Umfeld also dankbar dafür sein, dass sie sich zur Verfügung stellen unseren Kinofilm für uns auszustrahlen. Denn wie sollten wir in der Lage sein diesen zu sehen ohne Leinwand? Anstatt also immer die anderen verändern zu wollen, sollten wir uns auf das stürzen was wir in der Hand haben.
Nämlich unser eigenes Leben.

kringel

 

 

 

 

Ich würde mich total freuen, wenn du mir deine Gedanken dazu hinterlässt. Vielleicht konntest du dich in der Geschichte wiederfinden, vielleicht auch überhaupt nicht. Ich freue mich auf dich und unseren Austausch.
Bis ganz Bald.

love juli